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	<title>ortskrankenkasse.de &#187; Allgemein</title>
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		<title>Die Ortskrankenkasse</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Ortskrankenkasse bezeichnet man im allgemeinen die AOK. Von dieser gibt es zur Zeit in Deutschland noch 15 Selbstständige. Durch zahlreiche Fusionen sind sie jedoch nicht mehr in allen Bundesländern selbständig. Fast ein Drittel der Deutschen Bürger sind bei der AOK für den Krankheitsfall versichert. Eine Besonderheit der Ortskrankenkasse ist die Überwachung durch die Landesgesundheitsministerien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Ortskrankenkasse bezeichnet man im allgemeinen die AOK. Von dieser gibt es zur Zeit in Deutschland noch 15 Selbstständige. Durch zahlreiche Fusionen sind sie jedoch nicht mehr in allen Bundesländern selbständig. Fast ein Drittel der Deutschen Bürger sind bei der AOK für den Krankheitsfall versichert. Eine Besonderheit der Ortskrankenkasse ist die Überwachung durch die Landesgesundheitsministerien der einzelnen Bundesländer.<span id="more-7"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese beaufsichtigen die einzelnen AOKs im Sinne der Gesundheitspolitik und sorgen dafür, dass die Regeln eingehalten werden und im Sinne der vorgegebenen Politik gearbeitet wird. Auch wenn die AOK aus 15 eigenständigen Ortskrankenkassen besteht, so treten sie doch alle unter dem selben Logo auf und sind so auf den ersten Blick nicht voneinander zu unterschieden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Gesundheitsvorsorge unterscheidet sich die AOK kaum bis gar nicht von der Konkurrenz. So bestehen ihre Leistungen aus Pflichtleistungen, aber auch über Zusatzleistungen. In Fall von zusatzleistungen entscheidet die Ortskrankenkasse häufig nach Dringlichkeit und Notwendigkeit der Leistung die übernommen werden soll. Darüber hinaus können auch nur Teile der Leistungen übernommen werden, so das der Versicherte zuzahlen muss wenn er die Leistung wirklich in Anspruch nehmen möchte.</p>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier werden Sie umfassend, unabhängig und kompetent zum Thema Krankenversicherung beraten. Seit der Gesundheitsreform 2007 scheint der ganze Gesundheitssektor nur noch komplizierter und undurchsichtiger geworden zu sein. Wir sind ihr Partner, wenn Sie genau wissen wollen, wofür Sie ihre Beiträge zahlen sollen. Erfahren Sie alles Wissenswerte und Notwendige über Pflichtversicherung, Mindestgrenzen und Prozente. Pflichtversicherung – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier werden Sie umfassend, unabhängig und kompetent zum Thema Krankenversicherung beraten. Seit der Gesundheitsreform 2007 scheint der ganze Gesundheitssektor nur noch komplizierter und undurchsichtiger geworden zu sein.</p>
<p>Wir sind ihr Partner, wenn Sie genau wissen wollen, wofür Sie ihre Beiträge zahlen sollen. Erfahren Sie alles Wissenswerte und Notwendige über Pflichtversicherung, Mindestgrenzen und Prozente.<span id="more-6"></span></p>
<h2>Pflichtversicherung – Alles Wissenswerte</h2>
<p>Bedenkt man die Geschichte der Krankenkasse, so ist der 1.1.1996 es ein historisches Datum. Seit diesem Tag können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Krankenkassen frei wählen. Das war lange nicht so einfach.</p>
<p>Nun aber kommen neue Anforderungen und Fragen auf Sie zu: Welche Krankenkasse ist die Richtige für mich? Welche ist die Günstigste? Und vor allem, welche ist auch vertrauenswürdig und anerkannt? Doch die Zahl der Pflichtkassen ist enorm. Vereinfacht betrachtet haben Sie aber die freie Wahl zwischen</p>
<ul>
<li>Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK)</li>
<li>Ersatzkrankenkassen (EK)</li>
<li>Betriebskrankenkassen (BKK)</li>
<li>Innungskrankenkassen (IKK)</li>
</ul>
<p>Nach wie vor ist die AOK mit über 24 Millionen Versicherten die größte Versicherung. Doch mit der steigenden Zahl der Anbieter steigt auch hier der Wettbewerb. Zu beachten ist generell, dass die Preise, Beiträge und Angebote von Region zu Region unterschiedlich sein können. Schauen Sie deshalb immer lieber zweimal hin, als sich durch Zahlenspiele oder Empfehlungen blenden zu lassen.</p>
<h2>Freiwillig oder pflichtversichert?</h2>
<p>Für jeden Angestellten in Deutschland gilt die Versicherungspflicht nach dem Sozialgesetzbuch. Dennoch hängt diese vom Gehalt ab, das nach einer Höchstgrenze bemessen wird. Die Höchstgrenze liegt zurzeit (2008) bei einem Jahresgehalt von 48.150 €. Das entspricht einem Monatseinkommen von 4.012,50 €. Wenn sie als Angestellte über diese Grenze kommen, haben Sie die Wahl, sich freiwillig gesetzlich oder aber privat zu versichern. Das gilt generell immer für Selbstständige und Beamte.</p>
<p>Insbesondere ist es zu empfehlen, einmal die kostenlosen Beitragsrechner im Internet zu nutzen. Ermitteln Sie hier, welche Beitragssätze ihnen zusagen und welche Einsparung möglich sind. Der Rechner ist eine gute Methode, Ihre Bedürfnisse und ihre persönlichen Umstände auf die Wahl ihrer Krankenkasse anzupassen. Bedenken Sie, dass es nicht das umfassende Bonusprogramm sein muss, wenn Sie es eh nie in Anspruch nehmen werden.</p>
<p><strong>Ortskrankenkasse.de hilft Ihnen, den Überblick zu bewahren!</strong></p>
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